








Oliver Platt
spielt Rupert Burns
Oliver Platt ist derzeit mit dem Thriller Lake Placid (1999, Regie: Steve
Miner) in den Kinos zu sehen. Zuletzt trat er in der Polit-Farce Bulworth
(1998, Regie: Warren Beatty) und der Komödie Dr. Dolittle (1998,
Regie: Betty Thomas) auf. Weitere Filme, in denen er mitwirkte, sind: Über
Gürteltiere, Simon und mich (Simon Birch, 1998, Regie: Mark
Steven Johnson), The Impostors (1998, Regie: Stanley Tucci), Dangerous
Beauty (1998, Regie: Marshall Herskovitz), Einsame Entscheidung (Executive
Decision, 1995, Regie: Stuart Baird), Die Jury (A Time to Kill,
1996, Regie: Joel Schumacher), Die drei Musketiere (The Three Musketeers,
1993, Regie: Stephen Herek), Ein unmoralisches Angebot (Indecent Proposal,
1992, Regie: Adrian Lyne), Funny Bones (1994, Regie: Peter Chelsom),
Ein Hund namens Beethoven (Beethoven, 1992, Regie: Brian Levant),
Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (Flatliners,
1990, Regie: Joel Schumacher), Grüße aus Hollywood (Postcards
from the Edge, 1990, Regie: Mike Nichols), Die Waffen der Frauen
(Working Girl, 1988, Regie: Mike Nichols) und Crusoe (1988, Regie:
Caleb Deschanel). Demnächst wird er im Kino in Gun Shy (2000, Regie:
Eric Blakeney) und Three to Tango (1999, Regie: Damon Santostefano) zu
sehen sein.
Seine Kindheit verbrachte Platt in Washington D.C. und Asien. Er studierte Schauspiel
an der Universität von Tufts und widmete sich anschließend vor allem
dem Theater, wo er u.a. in den Stücken "The Crucible" und "Buried
Child" auf der Bühne stand. Sein Durchbruch auf der Kinoleinwand gelang
ihm 1988 mit Jonathan Demmes Mafia-Komödie Die Mafiosi-Braut (Married
to the Mob).