Norman Reynolds kann auf eine lange Reihe von Filmen zurückblicken, die
er auf mal realistische, mal fantastische Weise ausstattete. Für seine
Arbeit an Krieg der Sterne (Star Wars, 1977, Regie: George Lucas)
wurde er mit dem Oscar belohnt. Auch für die Fortsetzungen der Star Wars-Saga
Das Imperium schlägt zurück (The Empire Strikes Back,
1979, Regie: Irvin Kershner) und Die Rückkehr der Jedi Ritter (The
Return of the Jedi, 1982, Regie: Richard Marquand) war er für das Produktionsdesign
verantwortlich. Seinen zweiten Oscar gewann er für Jäger des verlorenen
Schatzes (Raiders of the Lost Ark, 1980, Regie: Steven Spielberg).
Zuletzt arbeitete Reynolds an Brian DePalmas Mission:Impossible
(1996), Sphere – Die Macht aus dem All (Sphere, 1998, Regie: Barry
Levinson). Weitere Stationen seiner Karriere sind Überleben (Alive,
1992, Regie: Frank Marshall), Das Reich der Sonne (Empire of the Sun,
1987, Regie: Steven Spielberg), Avalon (1990, Regie: Barry Levinson),
Land der schwarzen Sonne (Mountains of the Moon, 1990, Regie:
Bob Rafelson), Oz – Eine fantastische Welt (Return to Oz, 1985,
Regie: Walter Murch) und Das Geheimnis des verborgenen Tempels (Pyramid
of Fear,1985).