ICE CUBE
als James "Desolation" Williams             [zurück]
  
ICE CUBE entwickelt sich zusehends zu einer der großen Ikonen der Unterhaltungsindustrie. Sowohl als Schauspieler als auch als Rapper kann er beachtliche Erfolge verbuchen. Aber auch als Autor und Regisseur erweist er sich als Ausnahmebegabung. Zuletzt sah man ihn in Next Friday (2000), der Fortsetzung der Erfolgskomödie Friday (1995). Davor spielte Ice Cube neben George Clooney und Mark Wahlberg in dem Filmhit Three Kings (1999).

1999 gründete Ice Cube seine eigene Produktionsfirma, Cubevision, und unterzeichnete einen First-Look-Deal mit New Line. Überdies kam er mit HBO überein, für den Kabelsender eine neue Serie zu entwickeln, die einen Blick hinter die Kulissen der Plattenindustrie von heute wagt.

In Kürze kann man Ice Cube in Stray Dawgs (2000) von dem Musikvideo-Regisseur Gregory Dark erleben. Danach wird für Bill Duke in Pimp (2002), dem von Firm und Quincy Jones Entertainment produzierten Biopic über den Ghettopoeten Iceberg Slim, vor der Kamera stehen.

Ice Cube hatte sein Filmdebüt vor zehn Jahren in John Singletons Oscar®-nominiertem Inner-City-Drama Boyz N the Hood (1991) und sicherte sich für den ersten Filmauftritt auf Anhieb einen Preis der Filmkritiker von Chicago als vielversprechendster Newcomer. Seither sah man ihn in Filmen wie
Anaconda (1997), Trespass (1992), The Glass Shield (1994), Higher Learning (Die Rebellen - Higher
Learning, 1995) und Dangerous Ground (1996).


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